Private neurologische Arztpraxis und AKUMED Zentrum für komplementärmedizin, therapeutische Übungen und physikalische Medizin, Mr sci dr Maja Roje Novak, spec. neurolog

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Braucht die Medizin Philosophie?

Medizinphilosophie

Ja, zweiartig. Am meisten im epistomologischem Sinne wegen des Nachdenkens über das, was wir wissen und was wissen wir nicht und nach welchen Kriterien denken wir, dass wir etwas wissen oder nicht wissen?

Einige Stellungnahmen gelten als selbstverständlich, was nicht gut ist. Alles muss der Revision unterliegen und alles unterliegt der Revision mit Rücksicht auf die neuen Informationen die wir mit der Zeit gewinnen. Ein bisschen anarchistisch veranlangt zu sein ist auch nicht schlecht. Die Anarchie verstanden als eine Bewegung, die alle Institutionen überprüft, die in der Gesellschaft als Machthaber gelten, so eine Stellungnahme ist in der Medizin auch nötig. Medizin als eine istitutionelle Schule des Denkens eignet sich die medizinische Wahrheiten an und hat Monopol, weil sie sich auf die Wissenschaft in der Medizin beruft.

Dabei eignet sie sich die Macht an, zu entscheiden über die Frage der Gesundheit, des Lebens und des Todes. Wie wir alle wissen, ist Monopol sehr gefärlich. Die Anwendung der Wissenschaft in der Medizin ist nur teilweise möglich wegen den vielen im Prozess anwesenden Variablen.

Deswegen sind die Ergebnisse der gültigen medizinischen Untersuchungen nicht fraglos.
Erst wenn die Schlüsse der medizinischen Wissenschaft in der Praxis angewendet werden, bekommt man die richtige Einsicht darüber, bzw, man sieht, ob “das Werkzeug“ richtig ist.
Mit Rücksicht auf die Tatsache, dass die Praxis koplexer als Theorie ist. Wir, Kliniker, werden mit den „toten Buchstaben auf Papier“ konrfontiert, die wir oft in den Wind schlagen können!

MedizinphilosophieIn derselben Zeit einige Erkentnisse, die wir aus der Praxis gewinnen sind nicht in der Literatur anwesend, weil die Redaktionen nicht unabhängig sind sondern unter dem Einfluss der regierende Machtstruktur in der Medizinwelt auf dem globalen Niveau (Interesse der Industrie!) stehen. Wir sollen nicht vergessen, dass in jeder Denkschule Dogmen gibt, die von den Fachgrössen gepflegt werden hauptsächlich wegen der Erhaltung und Rechtfertigung Ihrer Ichbezogenheit!

Warum passieren alle bis jetzt erwähnte Sachen meiner Meinung nach?

Wegen der Dominanz der Interessan über die kognitiven Werte in der Medizin.
Die Medizin möchte ihre Machtposition in der Gesellschaft behalten und bedient sich verschiedenen Manipulationen ( nur die Kranken brauchen die Medizin und investieren in sie). Aber die Folgen sind nicht nur entsprechend. Weil jede Revolution ihre Kinder frisst, sind die Ärtzte oft Gefangenen der eigenen unbewussten manipulativen Konzepte.

Alles erwähnte ist nicht nur für Medizin typisch sondern für jedes Kartell in verschiedenen Branchen und das Spiel fängt schon bei der Ausbildung an. Es scheint mir, dass man in der Gesellschaft alle grössere oder kleinere Verschwörungen anstiftet, um das Geld bei sich so lange und so viel wie möglich zu behalten und es nicht aus den Händen lassen. Vielleicht ist diese Stellungnahme auch logisch, weil wir am Ende alle Menschen sind. Aber dann sollen wir nicht von uns selbst die Interessen mit verschiedenen Geschichten verdecken, eine davon ist auch die Wissenschaft. Einige sind der Meinung, dass die Antwort in der evidence based Medizin liegt. Aber eigentlich ist alles gleich und es kommt nur zum Recyclen schon gesehenes Wissens und der Denkweise wegen des Redaktionsfilters, der die neuen Ideen, die in die Relevante Literatur kommen wollen, überwacht.

Die integrale Medizin ist akzeptabel, weil:

  • die kognitive Werte vor Interessen stellt (weil sie keiner Denkschule untertan ist)
  • gute Ideen aus den verschiedenen Systemen integriert und ihre Macht steigert und stellt sich selbst in die Position der richtigen Autorität (die durch die Kompetenz erhalten wird) und nicht der falschen (der mit Zwang erhalten wird)
  • sie freie Ärtzte schafft. Freie , dass sie ihren richtigen Job machen können. Das heisst Generierung der Gesundheit!

(Die Autorin dieses Textes ist in keinem Fall gegen Wissenschaft oder medizinische Ausbildung. Sie setzt sich für die Revision von allen angeführten.)

Medizin, Ideologie und gesellschaftliche Macht

Medizin, Ideologie und gesellschaftliche Macht

Das Hauptziel dieses Textes ist die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Medizin als gesellschaftliches Phänomen und nicht nur als wissenschaftliches Phänomen zu lenken, um die wischenschaftlichen Konotationen der medizinischen Doktrin bewusst zu werden, die als Hauptziel die Aufbewahrung und Vergrösserung der gesellschaftlichen Macht der Medizin als des nationalen und internationalen Systems hat.

Es geht davon heraus, dass die an der Medizinischen Fakultät gelehrten Thesen nicht nur und ausschlieslich wissenschaftlich sondern ideologisch sind und auf den Beweisen- basierte Medizin ist das nicht, weil sie nicht alle möglichen Beweise einbezieht. Beides steht in Funktion der gesellschaftlichen Macht für bestimmte Menschengruppe.

Medizin, Ideologie und gesellschaftliche MachtDie Doktrinen der klassischen Medizin sind in den medizinischen Lehrbüchern systemetisiert und die Lehrbücher behaupten sie denotativ als die Wahrheit. Die Wahrheit ihrer Behauptungen basiert sie auf dem Grundsatz, dass diese Behauptungen aufgrund der wissenschaftlichen Untersuchungen postuliert sind bzw. des logischen Denkens. Mit anderen Worten sie basiert sich ausschlieslich auf kognitiven Werten also ob etwas logisch ist oder nicht (und nicht ob es profitabel ist oder nicht, schön oder nicht schön, modern oder nicht modern usw.).

Das Wertegericht bezeichnet die Gegenstände als gut oder schlecht. Die Tatsache allein, dass etwas gut oder schlecht ist, bezeichnet die Subjektivität des Behaupters bzw. ob etwas gut oder schlecht für denjenigen der es behauptet ist.

These 1
Die Wissenschaft ist die Quelle der objektiven Wahrheiten über die Welt. Die Wissenschaft hat mit den Wherten nichts zu tun, weder mit den Behauptungen noch mit den Theorien mit denen man zu Theorien kommt..

Einwand:

  1. Alle bewussten Aktionen werden von Werten und Überzeugungen gesteuert als uns die moderne Entscheidungstheorie sagt.
  2. Deswegen alle bewussten Aktionen der Wissenschaftler einbezogen Annahme oder Abstossen einer Theorie werden von Werten motiviert.
  3. Deswgen alles was mit der Wissenschaft zu tun hat, hat Wert.

Im SInne dieses Einwands könnten wir vielleicht unsere These mehr akzeptabel machen…Vielleicht könnten wir einen Unterschied zwischen den objektiven und subjektiven Werten machen und Behaupten, dass die Wissenschaft von den subjektiven Wrten frei ist.

Definition 1:
Die Werte wie zum Beispiel: die Wahrheit, Unifikation, explanatorische Macht sind grunlegende Werte für die Wissenschaft. Hier sind auch die kognitiven Werte. Die kognitiven Werte werden als die Indikatoren der Wahrheit genommen.

Definition 2:
Normen, Preferenzionen, Überzeugungen, Interessen, die nicht mit den kognitiven Werten korrelieren, sind unkognitiv oder sie haben eine kontextuelle Wert. Im Unterschied zu kognitiven Werten, die konstant sind, weil sie aus dem Prinzip der mathematischen Logik herausgehen, varrieren die kontextuellen Werte von einem zum andern Kontext.
Z.B. Direktor des Instituts neigt der Theorie, die sein Freund Wissenschaftler erfunden hat und nicht der Theorie, die konkret eine Frau aus dem andern Land erfunden hatund die auch der andern Rasse gehört… obwohl die beiden Theorien gleich akzeptabel oder unakzeptabel sind.

These 2:
Die Wissenschaft ist die Quelle der objektiven Tatsachen über die Welt, befreit von den Einflüssen der kontextuellen Werten.

Einwand: Kein Wissenschsftler ist unempfindlich auf nicht epistemologische Werte wie z. B. Loyalität gegenüber den Lehrern und Kollegen, Annahme der engeren Gemeinschaft usw. weil er am Ende nur ein Mensch ist. Weil es keine Wissenschaft ohne Wissenschaftler gibt, könnten wir eine Schlussfolgerung ziehen, dass die Wissenschaft von den unkognitiven Werten nicht frei ist, denn die Wissenschaftler sind selber nicht frei. Wenn die kontextuellen Werte auf die Wissenschaft den Einfluss ausüben ist ihr Einfluss immer schädlich, weil sie den Prozess des logischen Denkens stören bzw. des unabhängigen Schliessens.

Obwohl die Wissenschaft nur auf den kognitiven Werten liegen sollte, ist es leider nicht so und dass sollten wir in Rücksicht nehmen.

Deswegen können wir eine Folgerung schliessen und das ist…

  1. Die wissenschaftliche Gemeinschaft wird entscheiden welche Wissenschaft gut ist und welche schlecht ist genau so wie in den Revolutionen, Standards wurden durch die relevante Gemeinschaft gesetzt…
  2. Die angebliche Objetivität der Wissenschaft ist nichts anders als eine intersubjektive Abmachung zwischen den Wissenschaftlern.
  3. Die Wissenschaft ist nichts ander als ein soziopsychologischer Prozess der Überzeugung ähnlich dem politischen oder religischen Prozess der Überzeugung mit der Ausnahme der mehr definierten Standards.
  4. Die Wahrheit ist (nur) das, was die wissenschaftliche Gemeinschaft denkt.

Diese Schlussfolgerung heisst die soziologische Wendung in der Philosophie der Wissenschaft.

Medizin, Ideologie und gesellschaftliche MachtWenn wir dem angeführten zustimmen, müssen wir das Wissen überprüfen, dass wir uns nach dem Diktat der wissenschaftlichen Gemeinschaft angeeignet haben. Heutzutage gibt es in Medizin, weil die Informationen leichter durchfliessen, der Konsens über einige Probleme sogar auf dem Weltniveau bzw. die wissenschaftliche Gemeinschaft exiestiert auf diesem Niveau. Das Wissen ist in den Referenzlehrbüchern systematisiert und die Studenten aus der ganzen Welt lernen danach.
Dann folgt es daraus, dass es auch andere Wissen gibt, die die wissenschaftliche Gemeinschaft nicht in Rücksicht nimmt, obwohl sie dafür keinen Stützpunkt in den kognitiven Werten findet. Dieses andere Wissen ist ausserhalb Lehrbüchern sortiert worden und stellt in einer Hinsicht wissenschaftliche Subkultur dar. Weil der Staat eng verbindet mit dem Schulmedizinsystem ist, ist er in das direkt eingewickelt und diktiert seinen Bürgern was die Wahrheit in Medizin ist oder nicht ist. In dem Sinne etwas zu wissen heisst submisiv gegenüber von den Staat protegierten Informationsquellen bzw, Schulen sein.
Nach Platons Definition etwas zu wissen, heisst die Überzeugung haben über etwas was wahr ist. Die Person ist nach guten Grunden überzeugt, dass das gleiche wahr ist. Daraus folgt,dass das Wissen eine wohlgemeinte Überzeugung ist…

Damit kommen wir zum Problem der Ideologie in der Medizin.

Ideologe kann als ein geschlossenes Denksystem definiert werden, das auf bestimmten wahrheitsgetreuen oder nicht wahrheitsgetreuen Voraussetzungen basiert, die nach der subjektiven Wahl immer zu etwas oder zu einem dienen. Jede Ideologie ordnet die Welt in bestimmter Weise aufgrund einer Bedürfnis und das irreale Bedürfnis nach der Berechtigung irgendwelcher Ideologie schafft Fundamentalisten sowohl in der Politik und Religion als auch in anderen Bereichen. Jede Ideologie will um jeden Preis zeigen, dass sie richtig ist und leidet keine Kritik und Revision ausgerechnet deswegen, weil sie einem oder zu etwas dient, so wie sie ist, materiell und /oder psychologisch. Deswegen sagen wir , dass die Ideologie ein normativer Denkprozess ist. Sie schafft mentale Normen im Weltverstehen. Es ist nicht gut sich aus diesen Normen auszuschliessen.

Was ist die Ausbieldung sonst auch die medizinische als normativer Denkprozess? Das Ausbildunssystem wird uns belohnen, wenn wir die Denknormen annehmen, die es als Wahrheit postuliert.

Mit anderen Worten geht es um epistemologische Ideologie. Diese vorbeugt den Versuch, dass sich die Wissenschaft dem herrschenden Paradigma widersetzt, obwohl in der Definition der Wissenschaft steht, dass sie die Überprüfung der bestehenden Normen unterstützt, kann sie das dominante Paradigma darin hindern (erneut wegen der Frage der Macht). Wie wir es alle sehen können, ist es die wissenschaftliche Wahrheit nur das, was die etablierte wissenschaftliche Gemeinschaf behauptet. Ob es Korrektoren für diese Situation in der in hohem Masse die menschlichen kontextuellen Werte in dieser Gesellschaft als auch in allen anderen dominiieren, geben sollte oder gibt?

Jetzt kommen wir nah dem Punkt der gesellschaftlichen Macht in der Medizin. Die gesellschaftliche Macht ist das Mass der Fähigkeit eines Systems die Ressourcen in einem bestimmten Kontext zu kontrollieren. Ideologie in Medizien dient als Ideologie, die die gesellschaftliche Macht perpetuiert. Die Medizin kontrolliert ihre Umgebung und Ressourcen, indem sie ihre Produkte als die besten auf dem Markt verkauft. Dass sie die besten sind, sagt die medizinische Wissenschaft (oder die „Wissenschaft“). Die Medizin als jede andere gewselschaftliche Gruppe will je mehr und bessser die Ressourcen kontrollieren, um ihre gesellschaftliche Macht zu vergrössern und behalten. Deswegen braucht sie Ideologie. Das ist der Grund, dass es in den Lehrnbüchern steht, was es steht und alles was anders ist, ist ausgeschlossen.

Aufgrund der dargelegten Erwägungen halte ich, dass es für den Patienten nicht das beste ist, im irgendwelchen System medizinischer Ideologie ärtzlich behandelt zu werden, weil er einfach das therapeutische Optimum nicht bekommen wird.

Darum ist die integrale Medizin bis jetzt das beste Konzept der ärtzlichen Behandlung, weil sie alle (etablierte und subkulturelle) und nicht nur einige (eteblierete) Modalitäten in Rücksicht nimmt, die in der Restituton der Gesundheit dienen können. Die Mehrzahl der therapeutischen Modalitäten schafft den Synergie-Effekt und hilft einem schneller zum erwünschten Ziel kommen- GENESUNG.

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